Alternativen zum eigenen Auto

Wer ein eigenes Auto besitzt, hat nicht nur ständig hohe laufende Kosten, sondern verschmutzt zudem die Umwelt. Gerade dann, wenn man in der Stadt wohnt, ist die Haltung eines eigenen Fahrzeugs nicht notwendig. Schließlich lassen sich die meisten Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn zurücklegen. Autobesitzer hingegen steigen aus Bequemlichkeit auch für Kurzstrecken allzu gern auf das Auto um. Dabei muss man heutzutage gar nicht mehr vollständig auf einen PKW verzichten, denn man kann bei Bedarf einen Wagen mieten oder sich bei einem Carsharing-Anbieter anmelden und dann ebenfalls zeitweise ein Fahrzeug nutzen.

Mieten statt kaufen!

Es ist wohl der Traum eines jeden Mannes, einmal mit einem exklusiven Wagen mit über 200 Sachen über die Autobahn zu düsen. Porsche und Co. wirken eine beinahe magische Anziehungskraft auf Männer aus, doch nur die wenigsten können sich tatsächlich ein solches Fahrzeug leisten. Vor allem dann, wenn man in der Stadt lebt, lohnt sich die Anschaffung sowieso kaum, denn der Fahrspaß des Autos kann nicht richtig ausgenutzt werden und außerdem kann es im engen Stadtverkehr schnell einmal passieren, dass man sich eine Beule in das Auto fährt. Darüber hinaus sind die Fahrzeuge auch nicht gerade dafür bekannt, dass sie besonders umweltfreundlich sind. Möchte man sich trotzdem einmal den Traum erfüllen, mit einem Porsche, Ferrari oder einem anderen exklusiven PKW zu fahren, so kann man diesen auch über eine Sportwagenvermietung ausleihen. Dabei kann man wählen, ob man den Wagen für einen Tag oder gleich eine oder gar mehrere Wochen mieten möchte. Somit kann man den Fahrspaß genießen und erntet wenigstens einmal neidische Blicke für seinen fahrbaren Untersatz.

Eine interessante Möglichkeit - mieten statt kaufen. Hier im Beispiel der Stadtwagen Toyota iQ. Bild: Hersteller

Carsharing – ideal für Gelegenheitsfahrer

In deutschen Groß- und Kleinstädten schießen immer mehr Anbieter aus dem Boden, welche das sogenannte Carsharing anbieten. Bei diesen können sich Gelegenheitsfahrer anmelden und ab dann stunden- oder tageweise ein Fahrzeug der Flotte mieten. Jene stehen meist an Verkehrsknotenpunkten, wie beispielsweise Flughäfen oder Bahnhöfen, und können nach der Buchung des Fahrzeugs dort abgeholt werden. Fährt man nur sehr selten Auto, so lohnt sich dieses Prinzip tatsächlich, da man schließlich die Unterhaltskosten für ein eigenes Auto spart. Zudem steigt man häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad um, wenn man kein eigenes Auto besitzt und schont somit die Umwelt. Wenn man sich für den Kauf eines umweltfreundlichen Elektroautos interessiert und gerne einmal ein solches testen möchte, ist Carsharing eine gute Möglichkeit dafür. Denn in vielen europäischen Städten und auch hierzulande haben die Anbieter bereits einige elektrische Fahrzeuge in ihre Flotten aufgenommen. Somit kann man ganz einfach testen, welchen Einfluss die schwere Batterie des Elektroautos tatsächlich auf das Fahrverhalten nimmt.

Ziemlich simpel, aber effektiv. Statt selbst zu kaufen, lässt sich durch mieten nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch der Geldbeutel. Plattformen wie erento machen es möglich. Bild: erento

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